Über den Künstler

Biographie

23. April 1929, Herrenberg — 7. Dezember 1996, Waldshut

Maler, Pädagoge und Musiker

Neben seiner Tätigkeit als Maler und Lehrer studierte er Musiktheorie und Komposition sowie Violoncello bei Dr. Fritz Metzler. Er entwickelte die Theorie einer »ganzheitlichen Musikerziehung« und setzte sie in Burgfelden um. Seine intensive Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ausdruck von Kindern führte ihn dazu, großformatige Wandbilder gemeinsam mit Kindern zu gestalten — einige mit religiöser Thematik. Sein umfangreiches malerisches Werk wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert.

Lebenslauf
23.04.1929 Geboren in Herrenberg
1946–1952 Ausbildung als Volksschullehrer am Seminar Künzelsau und an der PH Stuttgart
1953–1956 Lehrer an der Schule Mönchberg
1956–1960 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Manfred Henninger
1960 Lehrer an der Einklassenschule in Burgfelden
1965 Hans Thoma Schule, Tiengen
1977 Fachschule für Sozialpädagogik in Waldshut (Kunst und Musik)
07.12.1996 Gestorben in Waldshut

Malerische Schwerpunkte

Figurenkomposition Portrait Landschaft Stilleben Graphik Illustration

Künstlerische Techniken

Zeichnung Drucktechniken Aquarell Ölmalerei Holzbildwerke Illustration

Mitgliedschaften

Verband Bildender Künstler Württemberg Künstlergruppe Ebingen Gruppe Polygon Bodenseeclub

Auszeichnungen

1972 Goldmedaille von New York
1976 Prix du Comité de Jumelage Waldshut-Blois
1989 Preis der Bräunlich-Bieser-Stiftung, Tiengen
Ulrich Christoph Eipper

Ulrich Christoph Eipper
1929 – 1996

Geboren 23. April 1929, Herrenberg
Gestorben 7. Dezember 1996, Waldshut
Studium Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
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