Maler, Pädagoge und Musiker
Neben seiner Tätigkeit als Maler und Lehrer studierte er Musiktheorie und Komposition sowie Violoncello bei Dr. Fritz Metzler. Er entwickelte die Theorie einer »ganzheitlichen Musikerziehung« und setzte sie in Burgfelden um. Seine intensive Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ausdruck von Kindern führte ihn dazu, großformatige Wandbilder gemeinsam mit Kindern zu gestalten — einige mit religiöser Thematik. Sein umfangreiches malerisches Werk wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert.
Lebenslauf
23.04.1929
Geboren in Herrenberg
1946–1952
Ausbildung als Volksschullehrer am Seminar Künzelsau und an der PH Stuttgart
1953–1956
Lehrer an der Schule Mönchberg
1956–1960
Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Manfred Henninger
1960
Lehrer an der Einklassenschule in Burgfelden
1965
Hans Thoma Schule, Tiengen
1977
Fachschule für Sozialpädagogik in Waldshut (Kunst und Musik)
07.12.1996
Gestorben in Waldshut
Malerische Schwerpunkte
Figurenkomposition
Portrait
Landschaft
Stilleben
Graphik
Illustration
Künstlerische Techniken
Zeichnung
Drucktechniken
Aquarell
Ölmalerei
Holzbildwerke
Illustration
Mitgliedschaften
Verband Bildender Künstler Württemberg
Künstlergruppe Ebingen
Gruppe Polygon
Bodenseeclub
Auszeichnungen
1972
Goldmedaille von New York
1976
Prix du Comité de Jumelage Waldshut-Blois
1989
Preis der Bräunlich-Bieser-Stiftung, Tiengen
Ulrich Christoph Eipper
1929 – 1996
Geboren
23. April 1929, Herrenberg
Gestorben
7. Dezember 1996, Waldshut
Studium
Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart